Kl.Ak stellt den Flyer Frühe Hilfen für den Landkreis Schwandorf vor

Im Foto von links:

Margit Malzer, Schwangerenberatungsstelle Gesundheitsamt, Jadranka Umek, Donum Vitae, Andrea Binder, KoKi, Kathrin Sträche, Kinderkrankenschwester, Sabine Fuchtler, Erziehungsberatungsstelle, Petra Thighe, Hebamme, Carola Glötzl, KOKi, Gabi Kroth-Gawlista, Frühförderstelle

 

In seiner letzten Sitzung hat der Arbeitskreis eine Broschüre mit Angeboten und Beratungsstellen rund um den Bereich Frühe Hilfen vorgestellt, der im Zusammenwirken aller Arbeitskreismitglieder erstellt worden ist.

Werdende Eltern und Eltern von Kindern bis drei Jahre soll in kompakter und übersichtlicher Form ein schneller Überblick über die vielfältigen Angebotsstrukturen geliefert werden.

Aber auch Fachleute sollen informiert werden, um dann Eltern entsprechend weitervermitteln zu können.

 

Die Anliegen von werdenden Eltern sind vielfältig, von Hilfen bei Antragstellungen, Informationen über finanzielle Hilfen, der Suche nach der passenden Hebamme oder Geburtsklinik bis hin zu Tipps bei Fragen zur Entwicklung, zum Schlafverhalten, bei Schreiphasen oder zur Ernährung und Pflege, um nur einige herauszugreifen.

Aber auch wenn Überlastung, Unsicherheiten und Probleme auftreten, kann schnell und flexibel Hilfe angeboten werden oder an die richtige Fachstelle vermittelt werden.

Um allen werdenden Eltern im Landkreis Schwandorf die Broschüre zugänglich zu machen, ist zusätzlich zu der Verbreitung durch die beteiligten Fachstellen eine Verteilung über ansässige Frauenärzte, Kliniken und Hebammen beabsichtigt.

"Wir wünschen uns, dass allen Eltern eine Anlaufstelle für ihre Fragen und Bedürfnisse bekannt ist, und es keine Hemmschwellen gibt, sich dorthin zu wenden" erklärt Andrea Binder von der KoKi.

"Wichtig ist uns auch, dass Personen, die mit Eltern von kleinen Kindern in Kontakt sind, sei es beruflich oder ehrenamtlich, über die Einrichtung und Beratungsangebote informiert sind, um so weiterzuvermitteln, wenn sie selber gerade keine Hilfestellung geben können" führt ihre Kollegin Carola Glötzl weiter aus.

"Damit beginnt für uns Kinderschutz", sind sich alle Mitglieder des Arbeitskreises einig.

Neben den drei Schwangerenberatungsstellen von Caritas, Donum Vitae und Gesundheitsamt sind die Erziehungsberatungsstelle, die Frühförderstelle Schwandorf, die Geburtshilfe des St. Barbara Krankenhaus mit einer Ärztin und einer Hebamme, sowie freiberufliche Hebammen und Kinderkrankenschwestern aktuell im Arbeitskreis vertreten, welcher von KoKi organisiert und geleitet wird.

 

Arbeitskreistreffen und Pressekonferenz

Im Anschluss an das Arbeitskreistreffen am 25.09.2013 fand der Pressetermin zur Vorstellung der neuen KoKi-Homepage statt.

Gelebte Netzwerkarbeit zeigten die Kl.AK-Kolleginnen, die uns alle bei diesem Termin unterstützten. Vielen, vielen Dank für´s Dableiben!

Kl.AK geht an den Start

Die Mitglieder des Arbeitskreises "Kl.AK" beim ersten Treffen: (von links nach rechts) Marie-Luise Schindler, Ingeborg Zrenner, Doris Sporrer, Jadranka Umek, Christine Hirmer, Barbara Magerl-Huber, Gabi Kroth-Gawlista, Carola Glötzl

Auf der Suche nach einer griffigen Bezeichnung für unseren Arbeitskreis fiel uns auf die Schnelle nichts anderes ein - und so entstand die mittlerweile sehr eingängige Bezeichnung "Kl.AK". Die Abkürzung für "Kleiner Arbeitskreis" sollte natürlich nicht das Volumen der Ergebnisse bezeichnen, sondern der Gegenentwurf zum "hochoffiziellen Arbeitskreis" sein.

Wir wollen, dass die Netzwerkpartner im Bereich der Frühen Hilfen bei uns im Landkreis gut untereinander vernetzt sind und das gelingt nur mit funktionierenden Schaltstellen. Jeder bringt sein Fachwissen und seine Erfahrung in seinem Arbeitsbereich ein und mit dieser Art von Austausch kann ein Netzwerk wachsen das Früchte trägt.

Die Teilnehmer des ersten Treffens des Arbeitskreises:

  • Schwangerenberatungsstellen: Caritas, Donum Vitae, Gesundheitsamt
  • Frühförderstelle
  • Beratungsstelle für frühe Entwicklung und Erziehung
  • KoKi